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Wie unsere Mitglieder zu uns gekommen sind – und warum sie geblieben sind.

Erfolgsgeschichten

Fünf Menschen. Fünf Wege. Ein Studio.

Wie unsere Mitglieder zu uns gekommen sind – und warum sie geblieben sind.

Nicht jede Geschichte über Training beginnt mit einem großen Ziel. Manchmal ist der Anfang klein: Ein Freund nimmt dich mit. Eine Empfehlung von der Ärztin. Ein Vorsatz zum Jahresbeginn, der sich diesmal anders anfühlt.

Fünf Menschen erzählen, wie sie zu uns gekommen sind – vom Studierenden bis zur Pensionistin. Keine spektakulären Verwandlungen. Keine perfekten Vorher-Nachher-Bilder. Nur echte Menschen, die einen Ort gefunden haben, an dem sie sich willkommen fühlen. Und wiederkommen.

Geschichten von Mitgliedern

Lukas

Lukas, 24

Wirtschaftsstudent

Mitglied seit 2 Jahren
Was ihn/sie zu uns gebracht hat

Lukas ist im dritten Bachelor-Semester, wohnt eine U-Bahn-Station vom Studio entfernt und hat vorher nie regelmäßig trainiert. Ein Freund hat ihn im Prüfungsstress mitgeschleppt. »Mach doch mal Sport, du bist gerade nicht sehr angenehm.«

Was dann passiert ist

Der Freund ist nach zwei Monaten wieder abgesprungen – zu wenig Zeit neben dem Job. Lukas ist geblieben. Was ihn überrascht hat: dass die Trainer:innen nach dem dritten Besuch schon seinen Namen kannten. Und dass niemand ein Wort sagte, als er zwei Wochen wegen Klausuren nicht kam.

Wie er/sie heute trainiert

Drei- bis viermal die Woche, meistens abends. Kombination aus Krafttraining und Yoga am Freitag. Nutzt die günstigere Studenten-Mitgliedschaft.

»

„Ich habe erwartet, dass ich in einem Fitnesscenter unter Druck stehe, entweder zu wenig oder zu viel zu machen. Bei Lemperg fragt niemand, warum du heute nur eine halbe Stunde da warst."

Lukas Attribution

Sarah

Sarah, 32

Maarketing-Managerin

Mitglied seit 4 Jahren
Was ihn/sie zu uns gebracht hat

Sarah sitzt zehn Stunden am Tag vor dem Computer. Vor vier Jahren merkte sie: Der Nacken tut abends weh. Rückenschmerzen kamen dazu. Sie probierte zwei Studios in der Innenstadt – anonym, laut, überteuert. Eine Kollegin empfahl ihr Lemperg wegen des Rücken-Pilates-Kurses.

Was dann passiert ist

Erster Kurs vorsichtig, mit vielen Modifikationen. Nach vier Wochen merkte sie: Die Nackenschmerzen kommen abends nicht mehr so stark. Nach zwei Monaten hat sie zusätzlich Yoga dazu genommen. Nach einem halben Jahr auch das Krafttraining ausprobiert.

Wie er/sie heute trainiert

Zwei bis drei Kurse pro Woche – meistens Rücken-Pilates und Yoga. Krafttraining bei Zeit und Motivation. Nutzt gerne auch die Sauna nach dem Kurs.

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Wenn ich abends ins Studio komme, weiß ich, dass ich nicht als Nummer durchgeschleust werde. Das ist der Unterschied, warum ich seit vier Jahren nirgendwo anders trainieren möchte."

— Sarah, Marketing-Managerin

Peter

Peter, 47

Selbstständig, Vater von zwei Kindern

Mitglied seit 3 Jahren
Was ihn/sie zu uns gebracht hat

Peter hat nach der Schulzeit lange keinen Sport mehr gemacht. Job, Familie, Selbstständigkeit – irgendwann waren zwölf Kilo mehr auf der Waage, und der Rücken machte Probleme. Die Ärztin drängte auf Bewegung. Peter hatte Angst, in einem Fitnesscenter zwischen ganz Jungen und ganz Erfahrenen zu stehen und wie ein Idiot auszusehen.

Was dann passiert ist

Das erste Beratungsgespräch war entscheidend. Kein Verkaufsdruck. Kein Trainingsplan von der Stange. Statt dessen: Was schaffst du realistisch pro Woche? Beim Einführungstraining bekam er einen Plan, der zu seinem Alltag passte. Die ersten Wochen waren mühsam. Nach zwei Monaten kam er von selbst.

Wie er/sie heute trainiert

Dreimal die Woche, meistens früh morgens vor der Arbeit. Krafttraining nach Plan, Cardio zwischendurch. Zwölf Kilo weniger, aber wichtiger: fühlt sich fit für seine Kinder. Rückenprobleme weitgehend weg.

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Ich hatte Sorge, in einem Fitnessstudio zwischen ganz Jungen und ganz Erfahrenen zu stehen und wie ein Idiot auszusehen. Das ist bei Lemperg einfach kein Thema. Da ist Platz für alle."

— Peter, selbstständig

Helga

Helga, 68

Pensionierte Volksschullehrerin

Mitglied seit 2 Jahren
Was ihn/sie zu uns gebracht hat

Nach einer Hüft-OP mit 66 hatte Helga Angst, nie wieder richtig aktiv zu sein. Die Ärztin sagte: Bewegung ist jetzt wichtiger als je zuvor. Aber wo? Ein normales Fitnesscenter – da traute sie sich nicht hin. »Ich passe da doch nicht hin.« Ihre Physiotherapeutin nannte ihr das Studio und den Rücken-Pilates-Kurs.

Was dann passiert ist

Der erste Kurs war eine Erlösung. Die Trainerin nahm sich Zeit, zeigte Modifikationen, achtete auf die Hüfte. Nach sechs Monaten spürte Helga: sie steht sicherer im Alltag. Nach einem Jahr hat sie beim Aufstehen aus dem Stuhl nicht mehr überlegen müssen, wie sie sich abstützt.

Wie er/sie heute trainiert

Zweimal die Woche Rücken-Pilates, gelegentlich Yoga. Hat im Kurs neue Bekanntschaften geschlossen. Trifft sich mit zwei anderen Kursteilnehmerinnen manchmal nach dem Training auf einen Kaffee.

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Ich habe mich zuerst nicht getraut, in ein normales Fitnesscenter zu gehen. Ich dachte, ich passe da nicht hin. Nach dem ersten Kurs war das weg. Und die Trainerin hat mich gesehen, nicht nur meine Hüfte

— Helga, pensionierte Lehrerin

Franz

Franz, 71

Pensioniert, ehemaliger Bautechniker

Mitglied seit 185
Was ihn/sie zu uns gebracht hat

Franz kam 1985 zum ersten Mal ins Studio, damals 33 Jahre alt. Ein Kollege hatte ihn mitgenommen. Der Kollege ist nach ein paar Monaten wieder gegangen. Franz kam wieder. Und wieder. Und wieder.

Was dann passiert ist

Franz hat drei Bandscheibenvorfälle hinter sich, zwei Jobwechsel und die Pensionierung. Er hat gesehen, wie neue Geräte kamen, wie der Kursraum umgebaut wurde, wie eine ganze Generation von Trainer:innen kam und ging. Und er hat die Wandlung des Studios über die Familiengenerationen hinweg miterlebt – vom Anfang mit den drei Brüdern bis zur heutigen Führung durch Max und Michi mit der nächsten Generation.

Wie er/sie heute trainiert

Immer noch dreimal die Woche. Klassisches Krafttraining, ausgewählte Cardio-Einheiten, gelegentlich Rücken-Pilates. Seine 19-jährige Enkelin hat er letztes Jahr ins Studio gebracht – sie trainiert jetzt manchmal mit ihm.

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Ich bin durch drei Bandscheibenvorfälle, zwei Jobwechsel und den Verlust guter Freunde gegangen. Das Studio war die eine Konstante. Und wenn ich heute mit meiner Enkelin hier trainiere, ist das schon etwas Besonderes."

— Franz, langjähriges Mitglied

Vielleicht ist deine Geschichte die nächste.

Sie beginnt oft ganz klein – mit einem Probetraining und einem Gespräch. Jede der fünf Geschichten auf dieser Seite hat mit einem ersten Besuch begonnen. Wenn du überlegst, ob wir zu dir passen: Komm einfach vorbei. Wir zeigen dir das Studio, sprechen über deine Ziele und du entscheidest in Ruhe.